European Media Art Festiaval Osnabrück

Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 10. November 2015

DVD Veröffentlichung KLAUS TELSCHER - DAS FILMISCHE WERK am 20. Nov. im KINO ARSENAL, Berlin

Wir freuen uns über die Veröffentlichung der Doppel-DVD mit den Experimentalfilmen von Klaus Telscher, die als gemeinschaftliches Projekt , mit dem arsenal, Institute für Film und Videokunst, der Filmgalerie 451 und dem EMAF, Osnabrück produziert wurde. Die DVD enthält seine preisgekrönten Kurzfilme wie auch seinen letzten experimentellen Spielfilm “La Reprise”.

„Klaus Telscher trat erstmals mit dem Film ENTWICKLUNGSSTÜCKE (1979/80) in Erscheinung – zu einem Zeitpunkt, als der deutsche Experimentalfilm zu neuer Blüte ansetzte. Telschers reiches, originelles, gewitztes, subtiles und stellenweise kryptisches Werk ist durch die Lust am handwerklich Unorthodoxen, dem Ausloten 'missglückter' Bilder gekennzeichnet; zugleich sind der obsessive Einsatz von Musikfragmenten und die eklektische Bezugnahme auf Fotografie und Filmgeschichte charakteristisch. Sein letzter Film, LA REPRISE, kam 1995 heraus. 1988 trat er in Stephan Sachs' Alpenfilm PARAMOUNT als Darsteller in Erscheinung, und er führte die Kamera in Noll Brinckmanns "Empathie und panische Angst" von 1989." (Christine Noll Brinckmann)

 



Im Rahmen der Veröffentlichung der DVD zeigt das Kino arsenal vier seiner Kurzfilme als Original 16mm Kopien und „Paramount” von Stephan Sachs am 20. Nov. um 19:30 in Kino arsenal 2, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin


Kino Arsenal, Berlin

Filmgalerie 451 - Klaus Telscher - Das filmische Werk

 


Pressemitteilung vom 26. April 2015

European Media Art Festival, 22. - 26. April 2015

Die Preise

Mit einer sehr unterhaltsamen Preisverleihung ist das 28. European Media Art Festival mit dem Thema „Ironie – subversive Interventionen“ am Sonntag Abend, 26. April, zu Ende gegangen. Vier Auszeichnungen mit einem Preisgeld von insgesamt 8500 Euro wurden von zwei Jurys aus einer Auswahl von knapp 170 künstlerischen Werken vergeben.


Von der internationalen Jury, bestehend aus Abina Manning (USA), Olaf Stüber (D) und Peter Zorn (D), wurden dabei folgende Preise verliehen:

Der EMAF Award prämiert richtungsweisende Arbeiten der Medienkunst und wurde mit einem Preisgeld von 3000 Euro in diesem Jahr an Emily Vey Duke und Cooper Battersby für ihr Projekt „Dear Lorde” (CA, 2015) verliehen, dass in der Ausstellung des Festivals zu sehen ist.
 
Der ARTE Creative Newcomer Award ging in diesem Jahr an Kevin B. Lee und seinen Film „Transformers: The Premake (a desktop documentary)“ (US, 2015, 25:00 Min). Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro unterstützt den Gewinner bei der Realisierung einer neuen Arbeit, die dann bei ‚ARTE Creative‘ und beim EMAF 2016 präsentiert wird.

 

 

Der Dialogpreis des Auswärtigen Amts zur Förderung des interkulturellen Austauschs ging mit einem Preisgeld von 2000 Euro zu gleichen Teilen an zwei verschiedene Projekte: Zum einen an den Film „La Fièvre“ (F 2015, 40:00 Min) von Safia Benhaim, der zweite Teil geht an Georg Klein für sein Projekt „Euopean Border Watch“ (D 2007 – 2015).

Der Jury des Verband der Deutschen Filmkritik (VDFK e.V.) gehörten Dr. Günter Agde, Ruth Schneeberger und Carolin Weidner an.
Sie vergab den EMAF-Medienkunst-Preis des VDFK für eine herausragende deutsche Arbeit, dotiert mit 1000 Euro. Er wurde in diesem Jahr an die Künstlerin Verena Westphal und ihren Film „sry bsy“ (D 2015, 3:23 Min) vergeben.
 Zudem formulierte die Jury der deutschen Filmkritik eine lobende Erwähnung für Stephan Köperl und Sylvia Winkler und ihren Film „Smart Songdo Song“ (KR/D 2015, 5:30 Min).

Das EMAF gratuliert allen Gewinnern recht herzlich und bedankt sich bei den Jurys für die gute Zusammenarbeit!

Für weitere Infos kontaktieren Sie bitte Kerstin Kollmeyer unter  presse(at)emaf.de.

Jury-Kommentare und Filmstills

Pressemitteilung vom 17. April 2015

European Media Art Festival, 22. - 26. April 2015

Das Thema in 2015: Ironie in der Medienkunst

Ironische Interventionen und die kleinen und großen Rebellionen in der Medienkunst sind in diesem Jahr Thema des 28. European Media Art Festival vom 22. bis 26. April 2015 und in der begleitenden Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2015.
 
Aus insgesamt über 2.400 eingereichten Beiträgen haben die Kuratoren ein Festivalprogramm mit über 200 künstlerischen Werken zusammengestellt, das die ganze Bandbreite aktuellen Medienschaffens zeigt. Newcomer und arrivierte Künstler finden hier eine Plattform für ihre neuesten Positionen.

In den Filmprogrammen, bestehend aus Kurz- und Langfilmen, Musikclips und Dokumentationen finden sich neben einigen ironisch subversiven Langfilmen (z.B. „The Yes Men are Revolting“ – Laura Nix, Andy Bichelbaum & Mike Bonanno; „Jedes Bild ist ein leeres Bild“ – Christoph Faulhaber u.a.) auch in der Retrospektive Programme, die sich dem Thema widmen.

Die Konferenz des Festivals greift das Thema der Ironie in Lectures (u.a. von Prof. Dr. Geert Lovink), Artist Talks (Paolo Cirio, Istvan Kantor) sowie in einem Schwerpunkt zum Thema „Ironie in Darstellungen aus dem Mittleren Osten“ (Karl Sharro, Nat Muller) auf.

 

 

 

Darüber hinaus gibt es noch weitere Vorträge, die sich dem Thema des Online-Fernsehen und neuen Vertriebskanälen in diesem Bereich widmen (Kathy Rae Huffman, Maria Pallier). Zum Schluss stellt C. Cay Wesnigk die Frage, die alle Filmemacher interessiert: „Wie werden wir vom Filmemachen leben können?“.  

Die Ausstellung, deren Hauptteil vom 22. April bis 25. Mai 2015 in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen ist, widmet sich dem Festival-Thema. Die Positionen nehmen neben gesellschaftlichen, sozio-ökonomischen Themen auch die Medien und den Umgang mit ihnen, sowie die Kunst und den Kunstbetrieb selbst „auf den Arm“. Eine Künstlerliste zur Ausstellung finden Sie in einem separaten Dokument im Anhang.

Beim EMAF werden in diesem Jahr zudem vier Preise für herausragende Arbeiten aus dem Programm vergeben. Der „EMAF-Award“, der „arte Creative Newcomer-Award“ und der „Dialogpreis“ des Auswärtigen Amtes werden durch eine internationale Jury verliehen, die Jury des „EMAF Medienkunstpreises der deutschen Filmkritik (VdFK)“ setzt sich aus Mitgliedern des Verbands (VdFK) zusammen.

Pressemitteilung vom 2. April 2015

European Media Art Festival, 22. - 26. April 2015

Fliegende Wohnwagen über Osnabrück


DAS EMAF möchte Sie gerne in diesem Jahr zu einer außergewöhnlichen Aktion einladen:

Das European Media Art Festival (22. - 26. April 2015) ist derzeit dabei, seine Ausstellung in der Kunsthalle Osnabrück aufzubauen. Hierzu wird es am Mittwoch, dem 8. April einen spektakulären "Flug" zweier Wohnwagen geben, die für die Installation "This Unfortunate Thing Between Us" von Phil Collins benötigt werden.
Die beiden Wohnwagen werden mit Hilfe eines 100-Tonnen-Autokrans über das Dach der Kunsthalle Osnabrück in den Innenhof gehoben. Dort werden Sie dann bis zum 25. Mai stehen bleiben und der Installation in der EMAF-Ausstellung als besondere Kulisse dienen.

 

 

 


Wir möchten Sie herzlich einladen, dieser vielleicht einmaligen Aufbau-Aktion beizuwohnen und natürlich gerne auch darüber zu berichten.

Für den Kranführer und sein Team ist eine Zeit von 10:00 - 14:00 Uhr angesetzt, vermutlich wird sich der Aufbau des Krans aber bis etwa 11:00 Uhr hinziehen. Für Auskünfte vor Ort steht Ihnen Kurator Hermann Nöring gerne zur Verfügung, sollten Sie im Vorfeld Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Kerstin Kollmeyer, per Email an presse@emaf.de oder unter Telefon 0541 - 21 658.

Pressemitteilung vom 28. März 2015

European Media Art Festival

Festival-Programm online!

Das ausführliche Programm des EMAF 2015 ist seit heute auf unserer Webseite zu finden. Sowohl eine Online-Version des Programms sowie eine Download-Funktion stehen Ihnen hier zur Verfügung. So können Sie sich bereits jetzt einen Überblick über die diesjährigen Veranstaltungen, Filmprogramme und Ausstellungsobjekte verschaffen.

Wir laden Sie herzlich ein, einen Blick auf unsere Homepage www.emaf.de zu werfen und die digitale Version unseres Programmhefts durchzublättern!

Pressemitteilung vom 11. März 2015

European Media Art Festival, 22. - 26. April 2015

Ironie in der Medienkunst – Subversive Interventionen

Ironische Interventionen und die kleinen und großen Rebellionen in der Medienkunst sind in diesem Jahr Thema des 28. European Media Art Festival vom 22. bis 26. April 2015 und in der begleitenden Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2015.

Das Spektrum der Ironie in der Medienkunst ist breit und ihr Kosmos riesig. Sie dient nicht nur der hintergründigen Unterhaltung, sie ist auch ein Mittel der Analyse, der Einordnung und der Kritik. Das Stilmittel der Ironie wird von Künstlerinnen und Künstler eingesetzt, um gesellschaftliche Verhältnisse zu kritisieren, die Politik zu hinterfragen und Darstellungen so zu überspitzen, dass sich dem Betrachter ganz neue Sichtweisen eröffnen.
Der intelligente Wortwitz der Künstler und Künstlerinnen, ihr nicht gerade ernster Umgang mit der Warenwelt oder Bildern aus der Kulturgeschichte und ihre Entdeckerfreude bieten oftmals unerwartete Lösungen zwischen feinsinnigen Kommentaren und bissigem Spott.

Aus insgesamt über 2.400 eingereichten Beiträgen stellen die Kuratoren derzeit ein Festivalprogramm zusammen, das darüber hinaus aber auch die ganze Bandbreite aktuellen Medienschaffens zeigt. Newcomer und arrivierte Künstler finden hier eine Plattform für ihre neuesten Positionen.

Das Filmprogramm wird in diesem Jahr erneut von einer vierköpfigen Auswahlkommission kuratiert: Ralf Sausmikat vom EMAF stehen hierbei die freien Kuratorinnen Joke Ballintijn aus den Niederlanden und Stefanie Plappert aus Frankfurt sowie Sebastiaan Schlicher, niederländischer Künstler, zur Seite. Sie stellen ein abwechslungsreiches Programm aus Kurz- und Langfilmen, Musikclips und Dokumentationen zusammen.

 

 

 


Die von Hermann Nöring und Ralf Sausmikat kuratierte Ausstellung, deren Hauptteil vom 22. April bis 25. Mai 2015 in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen ist, verteilt sich während des Festivals über verschiedene Orte in der Osnabrücker Altstadt. Unter anderem zeigt die Ausstellung Positionen von Emily Vey Duke & Cooper Battersby (CAN), Phil Collins (GB), Annette Hollywood (D), Paolo Cirio (IT), Istvan Kantor (CAN), Egill Saebjörnsson (ISL), Georg Klein (D),  Roee Rosen (ISR), Christian Falsnaes (DAN), Christian Jankowski (D), Meggie Schneider (D) und Marcello Mercado (BRA/D). Darunter Licht- und Klangkunst, Videoprojektionen und Objekte zum Thema „Ironie als subversive Intervention“.

Auch in der von Alfred Rotert organisierten Konferenz des Festivals wird das Thema der Ironie eine Rolle spielen. Darüber hinaus gibt es aber auch Vorträge und Diskussionen zu anderen relevanten Themen der Medienkunstszene.

Der studentische Bereich des Festivals, der Media Campus, zeigt neben diversen Filmprogrammen auch verschiedene Installationen studentischer Künstler im Rahmen der Ausstellung. Hierbei kooperiert das EMAF in diesem Jahr speziell mit der Kunsthochschule für Medien, Köln (KHM), der Kunstakademie Münster, der Universität Osnabrück (Fachbereich Kulturwissenschaften) und der Hochschule Osnabrück (Studiengang „Media & Interaction Design“).

Mit Bildmaterial und bei weiteren Fragen hilft Kerstin Kollmeyer unter presse(at)emaf.de.

Pressemitteilung vom 6. Januar 2014

European Media Art Festival, 22. - 26. April 2015

EMAF-Ausstellung „WE, THE ENEMY“ reist nach Paris

Mit den massenhaft verbreiteten digitalen Geräten scheint eine weitere Disziplinierung und (Selbst-)Kontrolle unserer Gesellschaft verbunden. Nicht erst seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden wird deutlich, wie umfassend staatliche und wirtschaftliche Institutionen in öffentliche wie private Daten vordringen. Die flächendeckende Kontrolle der weltweiten Kommunikationsnetze hebelt zunehmend Grundrechte wie die Freiheit der Rede aus und schränkt den Schutz der Persönlichkeitsrechte ein. Die Bürger sind einem diffusen Generalverdacht unterworfen.

Mit der Ausstellung im Rahmen des diesjährigen European Media Art Festivals zum Thema „WE, THE ENEMY – Leben unter Verdacht“ hat das Festival nicht nur im Inland für Gesprächsstoff gesorgt: Das Goethe Institut in Paris, mit dem das EMAF schon oft zusammen gearbeitet hat, hat Gefallen an der Thematik der Ausstellung gefunden und zeigt vom 19. November bis zum 13. Dezember 2014 verschiedene Positionen aus der aktuellen und ehemaligen Ausstellungen des Festivals.

Kurator Hermann Nöring hat in Zusammenarbeit mit Gisela Rueb vom Goethe-Institut Arbeiten zum Thema Medien und Kontrolle ausgewählt und wird den Aufbau der Ausstellung mit dem Titel „Sous Surveillance / Unter Verdacht“ und auch das Beiprogramm in Paris begleiten:

// Mittwoch, 19. November 2014, 19 Uhr:
Vernissage mit Hermann Nöring und den Künstlern Bjørn Melhus und Meggie Schneider
> im Anschluss: „Carte Blanche für Bjørn Melhus“ – ein Kurzfilmprogramm

 

 

 


// Donnerstag, 20. November 2014, 20 Uhr:
Hommage an Harun Farocki
Gezeigt werden Kurz- und Essayfilme des Ende Juli 2014 verstorbenen Künstlers

// Freitag, 21. November 2014, 19:30 Uhr:
Kurzfilmprogramm des EMAF
Das Festival zeigt Highlights und Preisträger aus seinem Programm 2014

// Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19 Uhr:
Meggie Schneider – Performance / Begegnung am Tisch
Nach ihrer Performance wird die Medienkünstlerin den Besuchern Rede und Antwort stehen

Weitere Informationen zu den einzelnen Positionen der Ausstellung in Paris finden Sie im Internet unter www.emaf.de.

In Zusammenarbeit mit:
Goethe-Institut, 17 avenue d’Iéna, 75116 Paris, France

www.goethe.de/Paris

Pressemitteilung vom 5. November 2015

28. European Media Art Festival, 22. - 26. April 2015

Förderung durch Kulturstiftung des Bundes

Die Kulturstiftung des Bundes fördert das Projekt „Ironie in der Medienkunst- subversive Interventionen!“ zum 28. EMAF im April 2015.

Mit Themen ironisch, satirisc und humorvoll umzugehen, ist eine häufig angewandte künstlerische Strategie, deren Spektrum in der Medienkunst kaum weniger breit ist als in der Bildenden Kunst. Ironie dient nicht nur hintergründiger Unterhaltung, sondern ist vor allen Dingen ein Mittel der Analyse und Kritik. Spielerisch im Grenzgang zwischen Skulptur, Aktion und Performance entwickeln Künstler eine Gesellschaftskritik, die einen Fokus auf ökonomisch-soziale Verhältnisse legt.

Dafür „kapern“ sie Material aus den Medien, das sie neu zusammensetzen und verfremden. Mit Versatzstücken der Alltags- und Warenwelt kommentieren die Künstler gesellschaftliche Machtverhältnisse und Wohlstandsverteilung.

 

 

 

Insbesondere mit dem Einzug der Neuen Medien in die Kunstwelt hat sich dieser Ansatz als künstlerische Strategie weiterentwickelt. In ihren Arbeiten setzen Künstler auf die Wirksamkeit der Ironie, um nach den Auswirkungen der Medientechnologien auf gesellschaftliche Interaktion und persönliche Identität zu fragen. Dabei werden oft Grenzen überschritten, Werte in Frage gestellt, Tabus gebrochen.

Die Ausstellung „Ironie in der Medienkunst“ wird ca. 25 Positionen international renommierter (Medien-)Künstler/innen wie Istvan Kantor und Paolo Cirio ? begleitet von Performances, Talks, Filmen, Workshops und Vermittlungsprogrammen präsentieren. Das Projekt  ist integriert in das Programm des 28. European Media Art Festivals, das im April 2015 stattfindet.

Pressemitteilung vom 09.10.2014


28. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL OSNABRUECK

22.- 26. April 2015 Festival
22. April - 25. Mai 2015 Ausstellung

CALL FOR ENTRIES

Ab sofort können Arbeiten zum 28. European Media Art Festival angemeldet werden. Die Online-Formulare und Teilnahmebedingungen stehen auf unserer Homepage - www.emaf.de - zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 5. Dezember 2014.

Zur Teilnahme eingeladen sind Filmemacher, Künstler und Produzenten mit ihren Filme, Videos, Installationen, Performanceprojekte und Arbeiten im Bereich Expanded Media.

// Das EMAF zählt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Als Treffpunkt für Künstler, Kuratoren, Verleiher, Galeristen und Fachpublikum prägt es die Thematik, Ästhetik und Zukunft der medialen Kunst entscheidend mit.

Das Festival bietet jährlich einen aktuellen und historischen Überblick mit Experimentalfilmen, Installationen, Performances und neuen digitalen Formaten.
Dabei reicht das inhaltliche Spektrum von persönlichen und politischen Themen oder gestalterischen Experimenten bis zu provokanten Aussagen aus dem Spannungsfeld "Medienkunst - Gesellschaft". Das Festival versteht sich als Ort des Experiments und als Labor, in dem Ungewöhnliches, Versuche und Wagnisse
entstehen und präsentiert werden.

Die AWARDS:
Auf dem Festival wird der „EMAF-Award“ für eine richtungsweisende Arbeit in der Medienkunst, der „ARTE Creative Newcomer Award“, der „EMAF-Medienkunst-Preis der Deutschen Filmkritik“ und der „Dialogpreis“ des Auswärtigen Amtes zur Förderung des interkulturellen Austausches von einer internationalen Jury vergeben.

 

 

 

// CINEMA
Experimentelle Kurz- und Langfilme, Musikvideos, neue Formen der Narration und Dokumentation sowie Sonderprogramme und Retrospektiven.

// EXHIBITION
Das Festival präsentiert aktuelle Medien-Installationen vom 22. April bis 25. Mai 2015 in der Kunsthalle Osnabrück und an anderen Orten Osnabrücks.

// EXPANDED MEDIA
Projekte der medialen Aktion und Interaktion, Performances, digitale Musik- und Soundprojekte sowie innovative Konzepte des Expanded Cinema.

// MEDIA CAMPUS
Die Kontakt- und Projektbörse für neue Projekte, Tendenzen und Konzepte aus den Medienuniversitäten, Kunstakademien und Designhochschulen Europas.

// CONGRESS
Diskussionen und Fragestellungen zu den aktuellen Themenbereichen des Festivals in Talks, Workshops, Künstlerpräsentationen und Panels.

Wir laden Sie herzlich ein, im April 2015 die aktuelle experimentelle Medienkunst in Osnabrück mit zu gestalten.

Infos und Anmeldeunterlagen unter: www.emaf.de

// KONZEPTION UND FESTIVALLEITUNG : Hermann Nöring, Alfred Rotert, Ralf Sausmikat

 

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